Dysthymia
Depressionen
können seelisch bedingt sein (Dysthymia bzw. reaktive Depression), vorwiegend
anlagebedingt (endogene Depression) oder auch somatisch bedingt, beispielsweise
als Symptom einer Körpererkrankung oder als Nebenwirkung von Medikamenten.
Die Dysthymia
stellt innerhalb des Spektrums depressiver Erkrankungen eine große Subgruppe
dar. Im allgemeinen geht man davon aus, dass es sich bei einer Dysthymia in der
Momentaufnahme zwar meist nicht um ein besonders schweres depressives
Erscheinungsbild handelt, die Symptomatik allerdings oft schon im Jugend- bzw.
jungen Erwachsenenalter beginnt und unbehandelt oft einen chronischen Verlauf
nimmt. Unter Berücksichtigung der Chronifizierungsprozesse entsteht so bei
vielen an einer Dysthymia Erkrankten ein erheblicher Leidensdruck.
Bei einer
Dysthymia geht man davon aus, dass psychologische Faktoren eine ganz
wesentliche, wenn nicht die entscheidende Rolle spielen. Die Betrachtung des
lebensgeschichtlichen Zusammenhanges zeigt oftmals typische Konflikte in frühen
und prägenden Kindheitsjahren, die von der betreffenden Person internalisiert,
d. h. verinnerlicht worden sind und somit im erwachsenen Alter ihre Relevanz
behalten. Exemplarisch skizziert könnte der Werdegang eines Menschen, der später
an einer Dysthymia erkrankt, etwa
wie folgt aussehen. (Beispiel ) Frau A. wird geboren als älteste von 4 Geschwistern einer emotional überforderten Mutter. Mit großer Sensibilität ausgestattet, erspürt Frau A. nun in frühen Kinderjahren die mütterliche Überforderung. Sie richtet ihr ganzes Verhalten darauf aus, brav zu sein, der Mutter keinen Kummer zu bereiten und diese zu unterstützen. Unangepasst zu sein, Wünsche und Bedürfnisse zu äußern, erweckt Schuldgefühle, weil Frau A. unbewusst realisiert, dass sie hierdurch die mütterliche Überforderung verstärken kann. Um dennoch in den Genuss mütterlicher Zuwendung und Bestätigung zu gelangen, entwickelt Frau A. Umwege. Sie „wählt“ früh die Rolle von Mutters Großer, die sich selbstlos und bescheiden um die jüngeren Geschwister kümmert und die Mutter hierdurch entlastet. Sie wird Lob und Bestätigung von der Mutter erhalten, aber stets über den Umweg eine Leistung erbracht zu haben. Obwohl die Beziehung zur Mutter insgesamt gut und tragfähig sein mag, wird bei Frau A. ein ständig nagender Zweifel zurückbleiben, ob sie so gemocht und geliebt wird sie ist oder ob sie Zuneigung nur deshalb erfährt, weil sie sich im Dienste der Mutter engagiert. Dieser Grundkonflikt wird in die Persönlichkeit von Frau A. eingehen. Sie wird möglicherweise den Beruf einer Krankenschwester oder einen anderen sozialen Beruf erwählen, wo sie das fortführen kann, was sie im Elternhaus gelernt hat. Sie wird sich beruflich um andere Menschen kümmern und auch in der Familie ihre eigenen Interessen und Bedürfnisse zurückstellen. Sie wird möglicherweise ihre Zuwendung für anderen Menschen übertreiben. Getrieben ist sie dabei von einem oft unbewussten Wunsch, durch das starke Engagement für andere Menschen gemocht und geliebt zu werden. Mit einer solchen depressiven Persönlichkeitsstruktur kann Frau A. in ihrem Leben durchaus sehr erfolgreich sein, sozial engagiert und von anderen Menschen sehr geschätzt. Zur Dekompensation und zum Auftreten depressiver Krankheitssymptome kommt es meist dann, wenn der ursprüngliche Konflikt aus der Kindheit wiederbelebt wird. Dies kann zum Beispiel durch gravierende lebensverändernde Ereignisse sein. Der Tod der Mutter oder eine partnerschaftliche Trennung beispielsweise können dazu führen, dass Frau A. sich eingestehen muss, das Ausmaß an Liebe, Zuneigung und Wertschätzung, das sie sich immer gewünscht hat, von der geliebten Person endgültig nicht mehr erhalten zu können. (Oftmals sind auslösende Situationen aber viel alltäglicher und werden in ihrer emotionalen Bedeutung verkannt). Dies führt nicht alleine zu einer schweren Enttäuschung sondern auch zu Gefühlen von Ärger und Wut auf die enttäuschende Person. Genau diese aggressiven Gefühle kann Frau A sich allerdings nicht eingestehen, da sie nicht zu ihrem Selbstbild passen. In der Fachsprache sagt man, dass diese Gefühle verdrängt bleiben. Mit der Verdrängung sind die Gefühle allerdings nicht einfach zum Verschwinden gebracht. Gleichsam in einer Umkehrung, in einer „Wendung gegen das Selbst“ richten sich die aggressiven Gefühle jetzt gegen die eigene Person. Aus dem Vorwurf der Anklage wird jetzt eine depressive Selbstanklage „ich kann nichts, ich schaffe nichts, ich bin nichts wert“. Typische Symptome einer Dysthymia:
Körperliche Symptome
bei einer Dysthymia:
· Schlafstörungen:
Einschlafstörungen können auftreten, sind insgesamt aber weniger typisch als
Durchschlafstörungen, die fast bei keiner Dysthymia fehlen.
· Appetit:
Eine stark ausgeprägte
Dysthymia gehen häufig mit einer Appetitminderung und teilweise auch
mit einer Gewichsabnahme einher. In anderen Fällen kommt es zu Heißhunger und
folglich zu einer Gewichtszunahme.
· Kopfdruck:
Typisch für eine Dysthymia ist ein diffuser Druck im
ganzen Kopf. Es handelt sich nicht im eigentlichen Sinne um einen Kopfschmerz,
bei dem es irgendwo pocht, sticht oder hämmert. Dysthyme Menschen beschreiben
diesen Kopfdruck oft als ein Gefühl, ständig einen Helm zu tragen oder so, als
sei der Schädel ständig leicht in einen Schraubstock eingespannt.
· Atmung:
Enge im
Brustkorb, Druck auf der Brust, flache Atmung, schweres Atmen und Keuchen.
· Herzbeschwerden:
Herzklopfen, Herzrasen. Stechen und Brennen in der Herzgegend, Druckgefühl
hinter dem Brustbein.
· Kreislauf/vegetatives
Nervensystem: Hitzewallungen und Kälteschauern. Zittern. Leichtes Erröten.
Kalte Hände und Füße. Temperaturüberempfindlichkeit. Blutdruckschwankungen
bzw. ständig erhöhter Blutdruck. Schwindel, weiche Knie.
· Magen-Darm-Trakt:
Übelkeit,
Brechreiz und Erbrechen. Häufige Blähungen. Sodbrennen. Magendruck. Häufig
Verstopfung, seltener Durchfall.
Die Behandlung der Dysthymia setzt zunächst eine eingehende
psychotherapeutisch/psychiatrische und körperliche Untersuchung voraus. Ist die
Diagnose gesichert, geht es um die Identifizierung von individuell prädisponierenden,
krankheitsauslösenden und -aufrechterhaltenden Faktoren. Schließlich geht es
darum möglichst genau zu erfassen, wie sich das Beschwerdebild einer Dysthymia
in den konkreten Lebensbezügen
(Beruf, Familie, Freizeit) eines erkrankten Menschen auswirkt.
Bei der
Behandlung einer Dysthymia steht die Psychotherapie im Vordergrund. Das
therapeutische Vorgehen unterscheidet sich methodisch in Abhängigkeit vom
angewandten Therapieverfahren (tiefenpsychologische Psychotherapie,
Verhaltenstherapie).
In der Verhaltenstherapie geht es weniger darum, in der Vergangenheit
liegende Ursachen für eine Dysthymia aufzudecken. Vielmehr wird versucht, ungünstige
Verhaltensmuster und Denkgewohnheiten, deren sich die Patienten meist gar nicht
bewusst sind, zu identifizieren. Unter Anleitung des Psychotherapeuten lernt der
Patient dann, andere, günstigere Verhaltensweisen zu entwickeln und einzuüben.
So kann sehr kleinschrittig beispielsweise versucht werden, einen Patienten
anzuregen, seinen sozialen Rückzug ein wenig aufzugeben und wieder unter
Menschen zu gehen, seine Arbeit wieder aufzunehmen oder in angemessener
Abstufung alltägliche Verrichtungen wieder zu bewältigen. Depressive
Selbstzweifel, Selbstanklagen und negative Ansichten über andere Menschen und
über sich selbst werden eingehend besprochen. Mit Hilfe des Therapeuten kann
der Patient so allmählich lernen, seine negative (dysthyme) Sicht der Dinge
gegen eine neutralere oder positivere Haltung einzutauschen.
Tiefenpsychologische Therapieansätze gehen auch davon aus, dass
Lernvorgänge in der Entstehung einer Dysthymia eine Rolle spielen. Sie messen
diesen aber eine etwas geringere Bedeutung bei. Als zentral werden hier
bestimmte Konflikte früherer Lebensphasen angesehen, die nicht angemessen bewältigt
werden konnten und jetzt im Erwachsenenleben eine krank machende Wirkung
entfalten. Im therapeutischen Gespräch wird die auslösende Konfliktsituation
identifiziert. Dabei geht es nicht alleine um eine äußere, sozusagen
objektivierende Beschreibung der Konfliktsituation, sondern vor allem darum zu
erhellen, wie die betroffene Person subjektiv auf ihrem persönlichen
Lebenshintergrund die Situation erlebt hat. Oft ermöglicht erst das Verständnis
lebensgeschichtlich prägender Konfliktsituationen, die gefühlsmäßige
Dimension des Aktualkonfliktes angemessen zu verstehen. Beispiel: Ein 47-jähriger Angestellter kommt mit deutlich ausgeprägten Symptomen einer Dysthymia in eine Rehabilitationsklinik. Er berichtet, dass die depressive Symptomatik mit nur kurzer Verzögerung aufgetreten sei, nachdem sein Abteilungsleiter ihm den schon lange zuvor besprochenen Urlaub aus betrieblichen Gründen gestrichen habe. Der pflichtbewusste und ehrgeizige Mitarbeiter verzichtete auf den Urlaub, entwickelte aber nach kurzer Zeit bereits Schlafstörungen und dann das Vollbild einer Dysthymia. Der aktuelle Konflikt ist unschwer zu identifizieren. Es geht um einen Widerstreit zwischen Wünschen nach Ruhe, Erholung und Urlaub auf der einen Seite und auf der anderen Seite dem Pflichtgefühl, seiner Arbeit nachzukommen und für Interessen der Firma einzutreten. Allein die Betrachtung des aktuellen Konfliktes vermag allerdings nicht zu erklären, warum dieser Mitarbeiter eine Dysthymia entwickelt. Das vertiefte Gespräch zeigt, dass der Mitarbeiter durchaus Verständnis für die betriebliche Situation aufzubringen vermag. Er sieht ein, dass nicht alle Mitarbeiter in Urlaub gehen können, weil ein großes und wichtiges Projekt abgeschlossen werden muss. Er empfindet allerdings die Tatsache, dass sein Urlaub gestrichen wurde, als willkürlich und schikanös. Die erweiterte Anamneseerhebung unter tiefenpsychologischen Gesichtspunkten erbringt schließlich wichtige Hinweise auf biografisch bedeutsame Konflikte des Patienten mit seinem Vater. Dieser wurde als manchmal willkürlich strafend und schikanös erlebt. So habe sich der Patient bereits in frühen Jahren abgewöhnt, sich allzu offen auf etwas zu freuen, weil ihm sein Vater durch Verbote dann massiv einen Strich durch die Rechnung gemacht habe. Er habe die Verbote nicht eingesehen. Rebellion sei aber zwecklos gewesen. Schließlich habe er sich in sein Schicksal gefügt und resigniert.
Erst auf diesem Verständnishintergrund
wird verstehbar, dass die sachlich begründete Verschiebung eines Urlaubes auf
subjektivem Bedeutungshintergrund gleichgesetzt wurde mit Willkür und
Schikanierung. Massive Gefühle von Enttäuschung, Kränkung, Ärger und Wut
waren den Patienten in der aktuellen beruflichen Konfliktsituation nicht
bewusstseinsfähig. Sie blieben verdrängt und erfuhren eine „Wendung gegen
das eigene Selbst“ in Form depressiver Symptombildung. Die
tiefenpsychologischen Therapieverfahren gehen davon aus, das der Patient eine
wesentliche Hilfe dadurch erfährt, dass er mit seinen abgewehrten Gefühlen
wieder in Berührung kommt. Hierdurch erweitert sich das Spektrum emotionaler
Reaktionsmöglichkeiten. Der Patient kann durch die größere Vielfalt ihm zur
Verfügung stehender Emotionen soziale Situationen besser meistern,
Konfliktspannungen besser ertragen, was beides zu einer (antidepressiven)
Selbstwertsteigerung führt.
Die Behandlung der Dysthymia in der Hardtwalklinik II
Die
Hardtwaldklinik II ist eine psychotherapeutisch/psychosomatische
Rehabilitationsklinik mit mehr als
25-jähriger Tradition. Pro Jahr werden etwa 2000 Patienten im Rahmen
durchschnittlich 6-wöchiger Heilverfahren behandelt. In den vergangenen Jahren
machten verschiedene Formen depressiver Erkrankungen jeweils knapp mehr als 50 %
der Patienten aus. Patienten mit einer Dysthymia bilden eine große Untergruppe
depressiver Erkrankungen mit jeweils mehr als 300 Behandlungsfällen pro Jahr.
Die Hardtwaldklinik II verfügt somit langjährig über eingehende Erfahrungen
mit der Behandlung depressiver Patienten im allgemeinen und an einer Dysthymia
erkrankter Patienten im speziellen.
Nach Aufnahme
wird eine eingehende medizinische und psychotherapeutische Diagnostik durchgeführt.
Diese umfasst eine ganzkörperliche Aufnahmeuntersuchung (vor allem
internistischer und neurologischer Status), ein Laborscreening, eine ausführliche
krankheitsbezogene und biografische Anamnese, die Erstellung eines psychischen
Befundes und einer Verhaltensanalyse bzw. psychodynamischen Hypothesenbildung
zur Krankheitsentstehung. Ggf. kommen testpsychologische Untersuchungen zur
Anwendung.
Wesentliches
Merkmal einer stationären psychotherapeutischen Behandlung ist immer zunächst
einmal die Entlastung von häuslichen und beruflichen Verpflichtungen. Oftmals
kann bei einer chronifizierten und schwerwiegenden Dysthymia erst durch diese
Entlastung eine wirksame Psychotherapie in Gang kommen. Die psychotherapeutische
Behandlung in der Hardtwaldklinik II ist im Regelfall immer eine Kombination aus
hochfrequenter
Gruppenpsychotherapie und begleitenden
einzelpsychotherapeutischen Gesprächen. Bei der Gruppentherapie
wechseln sich jeweils sprachliche Verfahren (analytisch-interaktionelle Therapie
oder verhaltenstherapeutische Depressionsgruppe) mit einem Kreativverfahren ab (Gestaltungstherapie,
konzentrative Bewegungstherapie oder Musiktherapie).
Bei der
Gruppentherapie dysthymer Patienten sind nach unserer Erfahrung die von I. D.
Jalom beschriebenen allgemeinen Wirkfaktoren einer Gruppentherapie von
besonderer Bedeutung. Der dysthyme Patient
wird in einer Therapiegruppe auf
Gleichgesinnte und damit auf Verständnis
stoßen. Kontrastierend zu häuslichen oder betrieblichen Vorerfahrungen,
demzufolge man ihm nicht glaubte, erkrankt zu sein, wirkt das Verständnis von
Mitpatienten entlastend. Das Miterleben der Besserung der depressiven
Symptomatik bei Mitpatienten wird Hoffnung vermitteln, die eigene Dysthymia zu
überwinden. Die Gruppe bietet zudem Möglichkeiten, aus den gehörten
Krankheitsberichten Eigenes wieder zu entdecken und mit Hilfe fremder Rückmeldungen
die eigene Lebensgeschichte besser verstehen und
einordnen zu können. In der sozialen
Matrix der Gruppe können eigene ungünstige Verhaltensmuster erkannt
werden. Zugleich stellt dies den Beginn dar, neuere und günstigere Techniken des
mitmenschlichen Umgangs zu entwickeln. Insgesamt bietet die Gruppentherapie
neben der Chance zum vertieften Verständnis der eigenen Dysthymia
die Möglichkeit zu korrigierenden emotionalen Erlebnissen.
Wichtiger
Bestandteil eines stationären Heilverfahrens
sind
verschiedene
Informations- und Vortragsveranstaltungen, die sich im engeren und weiteren
Sinn mit Fragen der Depression und Depressionsbewältigung beschäftigen.
Obligatorisch ist das Erlernen der Grundzüge eines
Entspannungsverfahrens. Gestufte sportliche Aktivitäten,
Terrainwanderungen in freier Natur,
Schwimmen
(und Saunieren) stellen wichtige
Angebote dar, den eigenen Körper wieder in positiver Weise zu erleben.
Eine
obligatorische Anamneseerhebung und ärztliche Untersuchung sollen Aufschluss
darüber geben, ob körperliche Erkrankungen oder pharmakologische
Nebenwirkungen vorliegen, die eine Dysthymia begünstigen. Ggf. wird ärztlicherseits
eine Behandlung eingeleitet oder eine vorbestehende Therapie modifiziert. Es
erfolgt eine individuelle Beratung darüber, ob und warum eine begleitende
psychopharmakologische Behandlung als sinnvoll erachtet wird. Die
Psychopharmakotherapie
geschieht nach den Leitlinien der wissenschaftlichen medizinischen
Fachgesellschaften. Ein wesentliches Augenmerk wird in unserer Klinik, unserem Grundverständnis als Rehabilitationseinrichtung folgend, auf die konkreten Auswirkungen einer Dysthymia auf den privaten und beruflichen Alltag gelegt. In Zusammenarbeit mit Sozialpädagogen und kliniksexternen Rehabilitationsberatern ermitteln wir frühzeitig, ob nach der stationären Behandlung voraussichtlich noch ein Bedarf an weiteren Rehabilitationsmaßnahmen bestehen wird. Soweit möglich, werden solche Maßnahmen in der Klinik nicht nur vorbesprochen, sondern auch bereits eingeleitet. Es erfolgt zudem eine eingehende Beratung, ob im Anschluss an die stationäre Behandlung sich eine ambulante Weiterbehandlung anschließen sollte. Ihr Dr.
Manfred Schäfer
Zur Klärung weiterer medizinischer Fragen und Behandlungs- bzw. Therapiemöglichkeiten steht Ihnen unser Chefarzt im persönlichen Gespräch gerne zur Verfügung. Bitte vereinbaren Sie zuvor einen Termin in unserer Privatambulanz.
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